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Eine wachsende Gemeinde aus bescheidenen Anfängen In der 900 jährigen Geschichte Veitshöchheims finden sich erst ab 1930 etwa 120 Gemeindeglieder. Ihre Betreuung übernehmen abwechselnd mehrere Pfarrer aus der St. Johanniskirche in Würzburg. 1950 wird die Tochtergemeinde Veitshöchheim gegründet. Sie umfasst neben Veitshöchheim die linksmainischen Ortschaften Margetshöchheim, Zell und Erlabrunn, sowie die rechtsmainischen Orte Gadheim, Güntersleben und Thüngersheim. 1957 wird der evangelische Kindergarten in Veitshöchheim eröffnet. 1963 wird die Christuskirche eingeweiht. Sie wird ab 1965 für die evangelischen Soldaten der Garnision Veitshöchheim für monatliche Standortgottesdienste und Amtshandlungen genutzt. 1995 beginnen dort berufsethische Fortbildungsseminare und Gottesdienste für Beamte in Ausbildung bei der Bereitschaftspolizei der III. Abteilung in Würzburg. 1977 wird der neue zweigruppige Kindergarten in der Leichtackerstraße bezogen, der 1988 für eine dritte Gruppe erweitert wird. Ihr 40 jähriges Jubiläum im Jahr 2003 feierte die Gemeinde mit der Aufführung des Weihnachtsoratoriums von J.S. Bach.
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Die Aufführung des Weihanchtsoratorium war der Höhepunkt der Feierlichkeiten des 40 jährigen Bestehens der Christuskirche.
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Für die gegenwärtig 3010 Gemeindeglieder mit ihrer unterschiedlichen Frömmigkeit, sozialen und geografischen Herkunft wollen wir eine geistliche Heimat bieten, die einerseits das Bestehende bewahrt und zugleich auf die Herausforderungen der Gegenwart einzugehen versucht.
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