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Markus Hauck (POW) |
| Generalvikar Dr. Karl Hillenbrand (2. von links) und Archivdirektor Professor. Dr. Johannes Merz (links) begrüßten Matthias Finster als neuen Leiter der Registratur im Bischöflichen Ordinariat Würzburg. Rechts Rosa-Maria Seubert, stellvertretende Leiterin der Registratur. |
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Würzburg (POW) Generalvikar Dr. Karl Hillenbrand hat am Freitag, 4. Mai, Matthias Finster (30) als neuen Leiter der Registratur im Bereich Schriftgutverwaltung begrüßt. „Was die Arbeit der Registratur in den vergangenen Jahren angeht, so gab es einen Quantensprung der Anforderungen, der von Ihnen und Ihren Mitarbeitern eine hohe Flexibilität erfordert“, betonte der Generalvikar. Finsters Aufgabe ist es, die Schriftgutverwaltung an moderne Standards heranzuführen. Der Reformprozess wurde durch Generalvikar Hillenbrand angestoßen, der bereits 2010 ein Projekt „Schriftgutverwaltung in der Kurie“ eingerichtet hat. Dessen Ziel ist die Vorbereitung eines zeitgemäßen Dokumentenmanagements. Die Registratur als Ort der zentralen Aktenverwaltung spielt dabei eine maßgebliche Rolle. In seiner Funktion als Leiter der Registratur wird Finster die Zusammenarbeit koordinieren. Archivdirektor Professor Dr. Johannes Merz sprach von einem rasanten Weg, den Finster durchlaufen habe. Finster trat nach seinem Geschichts- und Politikstudium 2008 in den Dienst des Bistums Würzburg. Nach kurzer Aushilfstätigkeit in Archiv und Bibliothek übernahm er 2009 eine Stelle im Projekt „Schriftgutverwaltung in Pfarreiengemeinschaften“, das den neuen „Einheitsaktenplan für die Seelsorgeeinheiten in der Diözese Würzburg“ einführen und die örtlichen Verantwortlichen in ihrer Sorge um die Pfarrarchive unterstützen sollte. 2010 erfolgte dann der Wechsel in das Projekt „Schriftgutverwaltung in der Kurie“. (1912/0497; E-Mail voraus) Hinweis für Redaktionen: Foto abrufbar im Internet |