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Pressestelle des Ordinariates Würzburg  > Jahresrückblick  > Jahresrückblick 2011

November

26. November: Nach fast 15-monatiger Umbauphase wird die Augustinerkirche in der Würzburger Fußgängerzone wiedereröffnet. In dem völlig erneuerten Gotteshaus wollen die Augustiner künftig verstärkt Trauernde ansprechen und ihnen einen Ort der Ruhe sowie des Gebets bieten. Domkapitular Lenssen, Bau- und Kunstreferent des Bistums Würzburg, zelebriert zusammen mit den Augustinern den Eröffnungsgottesdienst. Die Kosten für den Umbau und die Erneuerung der Orgel belaufen sich auf knapp 1,7 Millionen Euro.
26. November: Nach fast 15-monatiger Umbauphase wird die Augustinerkirche in der Würzburger Fußgängerzone wiedereröffnet. In dem völlig erneuerten Gotteshaus wollen die Augustiner künftig verstärkt Trauernde ansprechen und ihnen einen Ort der Ruhe sowie des Gebets bieten. Domkapitular Lenssen, Bau- und Kunstreferent des Bistums Würzburg, zelebriert zusammen mit den Augustinern den Eröffnungsgottesdienst. Die Kosten für den Umbau und die Erneuerung der Orgel belaufen sich auf knapp 1,7 Millionen Euro.
1. November:
Monika Albert, bisher Pastoralreferentin in der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Albert und Sankt Jakobus“ in den Würzburger Stadtteilen Lindleinsmühle und Versbach, übernimmt die neu geschaffene Stelle als Koordinatorin des Gesprächsprozesses „Im Heute glauben“ im Bistum Würzburg. Ihr Dienstsitz ist in der Hauptabteilung Seelsorge im Kilianshaus in Würzburg, institutionell ist die Stelle beim Generalvikar angebunden.

2. bis 6. November:
„Schiff ahoi“ heißt es in Würzburg. Rund 200 Gläubige aus dem gesamten Bistum Würzburg machen sich auf den Weg, um mit Bischof Hofmann per Schiff nach Köln zu fahren. „Ein Schiff, das sich Diözese nennt“ lautet das Motto der Wallfahrt auf Main und Rhein. Auf dem Programm stehen unter anderem Eucharistiefeiern am Engelberg bei Miltenberg sowie im Mainzer Dom. Das Ziel der Reise ist gleichzeitig der Höhepunkt: In Köln, der Heimatstadt von Bischof Hofmann, feiern die Pilger ein Hochamt im Dom mit und erleben eine Führung der besonderen Art durch das Gotteshaus.

6. November:
Tagen, begegnen, erleben – und das schon seit 1981. Die Benediktushöhe, das Haus für Soziale Bildung des Bistums Würzburg, feiert ihren 30. Geburtstag.

9. November:
Die stolze Summe von 324.600 Euro genehmigt der Vergabeausschuss der Solidaritätsfonds Arbeitslose im Bistum Würzburg bei seiner Sitzung. Insgesamt werden damit 69 Ausbildungs- und Arbeitsplätze in Unterfranken unterstützt.

9. November:
Die Apostolische Prälatur Óbidos im brasilianischen Amazonasgebiet, zu der das Bistum Würzburg schon länger freundschaftlichen Kontakt pflegt, wird zum Bistum erhoben. Gleichzeitig nominiert Papst Benedikt XVI. den Franziskanerbischof Bernhard Johannes Bahlmann zum ersten Bischof der neuen Diözese im Bundesstaat Pará. Bischof Hofmann gratuliert im Namen des Bistums Würzburg und erklärt, er freue sich schon sehr auf die Unterzeichnung des Partnerschaftsvertrags mit dem Bistum Óbidos, die im Rahmen der Wiedereröffnung des Kiliansdoms am Ersten Advent 2012 in Würzburg vorgesehen ist. Die offizielle Feier zur Erhebung der Prälatur Óbidos zum Bistum findet am 21. und 22. Januar 2012 statt.

12. November:
Bei der Herbstvollversammlung des Diözesanfamilienrats des Familienbunds der Katholiken (FDK) im Bistum Würzburg im Jugendbegegnungshaus Windrad in Würzburg steht das Thema „Inklusion an Schulen“ ebenso im Mittelpunkt wie das zehnte Jubiläum der Internetplattform www.intakt.info. Das Informations- und Austauschportal für Familien mit behinderten Kindern hatte der Familienbund ins Leben gerufen.

15. November:
Ein neuer Diözesanvorstand lenkt in den kommenden drei Jahren die Geschicke des Katholischen Senioren-Forums der Diözese Würzburg. Bei der Diözesanversammlung auf der Benediktushöhe in Retzbach bestätigen die Delegierten Marlene Herfs als Vorsitzende. Für den Posten des Stellvertreters fand sich kein Kandidat. Verabschiedet wird Theresia Hörnig, die nach 20 Jahren als Diözesan-Referentin des Senioren-Forums in den Ruhestand ging.

15. November:
Die Diözese Würzburg hat eine neue Bistumskarte. Nach der Sitzung des Allgemeinen Geistlichen Rats stellt Dr. Martin Faatz, Leiter der Zentralen Informationsstelle des Bischöflichen Ordinariats, das erste Exemplar im Beisein von Bischof Hofmann und Generalvikar Hillenbrand vor. Die Karte zeigt die 164 Pfarreiengemeinschaften und die 16 großen Einzelpfarreien sowie die 20 Dekanate.

15. November:
Der Dialogprozess in der Diözese Würzburg findet ab sofort auch im Internet statt: Bischof Hofmann, Generalvikar Hillenbrand und die Diözesanbeauftragte für den Dialogprozess im Bistum Würzburg, Pastoralreferentin Monika Albert, starten im Bischöflichen Ordinariat Würzburg den neuen Auftritt. Unter www.dialog.bistum-wuerzburg.de gibt es eine Umfrage zum Dialogprozess ebenso wie ein Forum zur Diskussion der Fragen.

15. November:
Für den so genannten Dritten Weg macht sich Domkapitular Bieber, Vorsitzender des Diözesan-Caritasverbands Würzburg, stark. Er wolle daran auf keinen Fall rütteln, betont er bei der Jahrestagung der Mitarbeitervertretungen unterfränkischer Caritaseinrichtungen im Würzburger Exerzitienhaus Himmelspforten. Ihre diözesanweite Arbeitsgemeinschaft vertritt über 160 Mitarbeitervertretungen und damit etwa 12.000 hauptamtlich Beschäftigte unterfränkischer Caritas-Einrichtungen.

17. November:
Die Diözese Würzburg vereinbart mit der Deutschen Franziskanerprovinz die Deponierung der Bibliothek des Klosters Altstadt bei Hammelburg in der Diözesanbibliothek Würzburg. Ein Leihvertrag sichert das Eigentumsrecht des Ordens. Das teilt der Leiter der Schriftgutverwaltung der Diözese Würzburg, Archivdirektor Professor Dr. Johannes Merz, mit. Damit solle ein herausragendes Kulturgut mit rund 7000 Bänden, darunter zahlreiche Inkunabeln und Frühdrucke, dauerhaft gesichert und für die wissenschaftliche Forschung nutzbar gemacht werden.

18. November:
Sachbeauftragte und Kirchenpfleger aus über 30 Pfarreiengemeinschaften und acht Teams aus Weltläden der Region folgen der Einladung der Arbeitsgruppe „Glaube fairändert“ ins Studentenwerk der Universität Würzburg. Bischof Hofmann ruft dazu auf, den fairen Handel als ein integratives Instrument und als Möglichkeit zu begreifen, die Pfarreien, die sich zu einer Pfarreiengemeinschaft zusammenschließen, stärker zusammenzuführen.

19./20. November:
Eine der ältesten Mädchenkantoreien in Deutschland ist 40 Jahre alt: Mit einem Festwochenende feiert die Mädchenkantorei am Würzburger Kiliansdom ihr 40. Gründungsjubiläum. Über 100 ehemalige Sängerinnen der vergangenen vier Jahrzehnte singen gemeinsam, feiern, lassen alte Kontakte aufleben und treffen den langjährigen Domkapellmeister Professor Siegfried Koesler. Mittelpunkt des Jubiläums ist ein Pontifikalamt mit Bischof Hofmann im Neumünster.

20. November:
Die Diaspora-Aktion 2011 steht unter dem Motto „Keiner soll alleine glauben“. Am Diaspora-Sonntag sammeln die Katholiken für die Belange der Diaspora-Katholiken. 177.852 Euro spendeten die katholischen Christen im Bistum Würzburg im Jahr 2010 für die Katholiken in der Diaspora.

20. November:
Bischof Hofmann ruft die Firmlinge des Jahres 2011 dazu auf, sich mit ihren ganz persönlichen Talenten für eine bessere Welt einzusetzen. „Du bist stark, weil Du einmalige Gaben hast, die ein anderer nicht hat, und Gottes Geist Dir Kraft zum Guten gibt“, sagt er vor rund 400 Gläubigen bei einem Gottesdienst am Christkönigssonntag in der Seminarkirche Sankt Michael in Würzburg.

21. November:
Pfarrer i. R. Udo Leiser und Pfarrer i. R. Günther Schubert begehen ihr 40. Priesterjubiläum. Beide wurden 1971 von Bischof Dr. Josef Stangl im Würzburger Kiliansdom geweiht.

24. November:
„Schafft uns die Pflege?“: Mit dieser Frage setzt sich der Familienbund der Katholiken (FDK) in der Diözese Würzburg bei seinem diesjährigen Schlossgespräch auf der Hallburg bei Volkach auseinander. Rund 50 Gäste aus der Kommunalpolitik, aus Selbsthilfegruppen oder Ehrenamtsinitiativen sowie Vertreter von Sozialstationen, Pflegediensten oder Einrichtungen diskutieren mit den Fachleuten auf dem Podium.

25. November:
Einstimmig genehmigt die Vertreterversammlung des Diözesan-Caritasverbandes den Haushaltsplan 2012, der mit knapp 26,8 Millionen Euro um 670.000 Euro über dem des Vorjahres liegen wird. Weiter wird eine neue Abteilung des Caritasverbandes vorgestellt: „Gemeindecaritas, Freiwilligendienste und Bildung“. Mit der 30-jährigen Caritaswissenschaftlerin Dr. Stefanie Kainzbauer hat er dafür eine ausgewiesene Fachfrau als Abteilungsleiterin gefunden.

26. November:
Die Partnerschaft des Bistums Würzburg mit der brasilianischen Diözese Óbidos nimmt Gestalt an: Eine dreiköpfige Delegation aus dem südamerikanischen Land ist erstmalig zu Gast im Bistum Würzburg. Pfarrer José Paulo Alves, Schwester Deca Amaral und Bischofssekretär Antonino Costa Martins besuchen bis 13. Dezember verschiedene Stationen in Unterfranken, um das künftige Partnerbistum besser kennenzulernen.

26. November:
Für „sehr wach“ hält Bischof Hofmann das Dekanat Obernburg. „Die dortige Entwicklung der Pfarreiengemeinschaften ist gut vorangekommen“, sagt er im Interview mit der Zeitung „Main-Echo“ nach Abschluss der Visitation des Dekanats Obernburg.

26. November:
Nach fast 15-monatiger Umbauphase wird die Augustinerkirche in der Würzburger Fußgängerzone wiedereröffnet. In dem völlig erneuerten Gotteshaus wollen die Augustiner künftig verstärkt Trauernde ansprechen und ihnen einen Ort der Ruhe sowie des Gebets bieten. Domkapitular Lenssen, Bau- und Kunstreferent des Bistums Würzburg, zelebriert zusammen mit den Augustinern den Eröffnungsgottesdienst. Die Kosten für den Umbau und die Erneuerung der Orgel belaufen sich auf knapp 1,7 Millionen Euro.

27. November:
Domkapitular Dr. Jürgen Lenssen, seit 1989 Bau- und Kunstreferent der Diözese Würzburg, feiert sein 40. Priesterjubiläum in Würzburg.

28. November:
Unter dem Motto „Verwurzelt sein“ lädt Bischof Hofmann alle Gläubigen des Bistums Würzburg zur Feier des Hausgottesdienstes im Advent ein. Der Hausgottesdienst wolle dazu beitragen, auf die persönlichen Wurzeln zu sehen, schreibt Bischof Hofmann in seinem Geleitwort zum Hausgebet.

28. November:
„Den Krieg in Afghanistan beenden!“ Unter dieser Überschrift wendet sich die Würzburger Bistumsstelle von Pax Christi in einem offenen Brief an die elf unterfränkischen Bundestagsabgeordneten.

28. November:
Im Alter von 95 Jahren stirbt Pater Hermann Urbas von den Missionaren von der Heiligen Familie in Betzdorf. Urbas war lange Jahre Pfarrverweser von Wollbach bei Bad Neustadt.

28. November:
Im Rahmen einer Feier im Bischöflichen Ordinariat Würzburg verabschiedet Domkapitular Dietrich Seidel, Leiter der Hauptabteilung Seelsorgepersonal, die Dillinger Franziskanerin Schwester Isabel Westphalen und Jesuitenpater Fritz Schwaiger aus ihren Tätigkeiten im Referat Seelsorgepersonal der Diözese. Gleichzeitig wird Jesuitenpater Ludwig Schuhmann als neuer Priesterseelsorger begrüßt.

28. November:
Mit der Bayerischen Staatsmedaille für soziale Verdienste wird Domkapitular em. Prälat Karl Rost, von 1987 bis 2002 Vorsitzender des Diözesan-Caritasverbands Würzburg, in München ausgezeichnet.

29. November:
Im Alter von 83 Jahren stirbt Monsignore Edgar Röhrig in Aschaffenburg, wo er seinen Ruhestand verbrachte. Von 1974 bis 1998 war er Pfarrer von Aschaffenburg-Sankt Peter und Alexander und von 1979 bis 1995 auch Stadtdekan.

30. November:
Dekan Leo Brand, Leiter der Pfarreiengemeinschaft „Heiliger Jakobus“ mit den Pfarreien Karlburg, Rohrbach und Wiesenfeld sowie den Filialen Halsbach und Harrbach, feiert sein 25. Priesterjubiläum.

30. November:
Mit einem Gottesdienst in der Hauskapelle des Exerzitienhauses Himmelspforten und einem anschließenden Festakt werden Christine Endres, Karin Farrenkopf-Parraga, Klaus Hofmann, Eva Meder-Thünemann, Wolfgang Schöller, Dr. Christine Schrappe, Gisela Schuhmann, Johannes Simon, Regina Thonius-Brendle, Norbert Volk und Susanne Warmuth für 25 Jahre als Pastoral- oder Gemeindereferenten im Dienst des Bistums Würzburg geehrt. Für 40 Jahre wird Theresia Hörnig ausgezeichnet.