Mit dem Kauf von Wohlfahrtsmarken unterstützen Sie die soziale Arbeit der Caritas.
Wohlfahrtsmarken 2010 eine Neuheit
Die ersten duftenden Briefmarken Deutschlands
Seit dem 2. Januar 2010 gibt es die ersten Briefmarkenmotive mit Duft. Erdbeere, Zitrone, Heidelbeere und Apfel sprechen die Sinne an.
Die Marken selbst haben einen guten Zweck: Sie sind ein wichtiges Finanzierungsinstrument für die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege. Die Erlöse aus ihrem Verkauf fließen in die soziale Arbeit von AWO, Caritas, Paritätischem Wohlfahrtsverband, Deutschem Roten Kreuz, Diakonie und der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland.
Als der Generalsekretär des Deutschen Caritasverbandes, Monsignore Kuno Joerger, das Sozialwerk Wohlfahrtsmarken 1949 ins Leben rief, konnte niemand absehen, welche Erfolgsgeschichte damit in Gang geriet. Heute, 60 Jahre später, ist es zu einer wichtigen Finanzierungsquelle für die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege geworden – die Erlöse aus dem Verkauf der jährlich neu erscheinenden Marken fließen in ihre soziale Arbeit.
Die Idee mit Briefmarken zu helfen ist alt – älter als die Wohlfahrtsmarken. Bereits 1919, kurz nach Beendigung des Ersten Weltkriegs, wurden zwei Briefmarken mit dem Aufdruck „5 Pf für Kriegsbeschädigte“ herausgegeben. Vielen Kriegsversehrten konnte damals mit dem Verkaufserlös dieser „Germania-Marke“ geholfen werden. In den 20er und 30er Jahren erschienen dann eine Reihe von „Nothilfemarken“, deren Verkaufserlös ebenfalls in verschiedene soziale Einrichtungen und deren Hilfsaktivitäten floss.
Die erstmalig im Geburtsjahr der Bundesrepublik Deutschland herausgegebenen Wohlfahrtsmarken wurden schnell beliebt und so bekannt, dass 1956 der erste deutsche Bundespräsident Theodor Heuss als Schirmherr des Sozialwerkes gewonnen werden konnte. Dieses Amt wurde seitdem traditionell von Bundespräsident zu Bundespräsident weitergegeben.
Wohlfahrtsmarken gibt es in unserer Geschäftsstelle in der Schrannenstrasse in Kitzingen und an allen Postschaltern.





